Schnittstellen · Automatisierung · WebApps · Unterfranken

Was Sie heute doppelt eintippen, läuft morgen von allein.

Angebote, E-Mails, Dokumente, Berichte: Ich verbinde Ihre Systeme und automatisiere die Abläufe, die Ihnen jede Woche Stunden abnehmen sollten, statt sie zu kosten.

Am Ende steht ein laufendes System, kein Konzeptpapier.

elucor: von lat. elucere, ans Licht bringen.

Das Problem

Die Arbeit, die Ihnen die Abende frisst, muss kein Mensch machen.

Sie kennen diese Stunden: Der Auftrag ist längst erledigt. Aber der Schreibkram fängt gerade erst an.

  • Die Anfrage aus der E-Mail ins Angebot abtippen.
  • Dieselben Kundendaten ins dritte Programm noch einmal eintragen.
  • Belege und Lieferscheine von Hand ablegen und zuordnen.
  • Am Monatsende Zahlen aus drei Systemen zu einem Bericht zusammenkopieren.

Das ist keine Facharbeit. Das ist Übertragen von A nach B, und genau das können Maschinen zuverlässiger, schneller und ohne Tippfehler. Nicht irgendwann: jetzt, mit den Systemen, die Sie schon haben.

Klar dazugesagt: Nicht jeder Ablauf lohnt sich. Was nur zweimal im Jahr vorkommt oder jedes Mal anders läuft, erledigen Sie besser weiter von Hand, und genau das sage ich Ihnen dann auch.

So kann das aussehen

Ein Angebot, einmal durchgespielt.

So baue ich das, Schritt für Schritt:

Anfrage → Angebot

Vom Posteingang zum fertigen Entwurf

1. Die Anfrage kommt rein. Ein Kunde schreibt eine E-Mail: drei Positionen, Wunschtermin, Lieferadresse irgendwo im Fließtext.

2. Die Daten werden erfasst. Das System liest die Anfrage, zieht Positionen, Mengen und Kundendaten heraus und gleicht sie mit Ihrem Kundenstamm ab. Niemand tippt ab.

3. Das Angebot liegt als Entwurf bereit. In Ihrem gewohnten Programm, mit Ihren Preisen, in Ihrem Layout. Sie prüfen, passen an, senden. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen, die Fleißarbeit nicht.

Ein Rechenbeispiel: aus einem Nachmittag Schreibkram (rund 4 Stunden) wird eine Viertelstunde Kontrolle.*

4 h → 20 min* Angebote
Vorsortiert E-Mails
Auto-Ablage Dokumente
Auf Knopfdruck Berichte

* Rechenbeispiel, kein Kundenmesswert. Was bei Ihnen realistisch ist, rechnen wir im Erstgespräch gemeinsam durch.

Leistungen

Was Elucor macht

Gebaut für Betriebe, die keine eigene IT-Abteilung haben. Und keine brauchen.

AutomatisierungStunden zurück, jede Woche

Ich finde die Abläufe, die Ihnen regelmäßig Zeit fressen, und baue sie so, dass sie von allein laufen. Von der Analyse bis zur fertigen Einrichtung, aus einer Hand.

  • Angebote, Rechnungen und Berichte: erstellt statt abgetippt
  • E-Mails und Dokumente: sortiert und abgelegt, bevor Sie hinschauen
  • Moderne Werkzeuge, wo sie nützen: auch KI, ohne Hype

Schnittstellen & IntegrationenEinmal eintippen reicht

Ihre Systeme können mehr, als sie sich gegenseitig erzählen. Ich verbinde Warenwirtschaft, Buchhaltung, Shop und Fachsoftware, damit Daten fließen statt kopiert zu werden.

  • Keine Doppeleingaben, keine Excel-Umwege
  • Ihre vorhandene Software bleibt: sie lernt nur, miteinander zu reden
  • Stabil und dokumentiert, damit es auch in zwei Jahren noch jemand versteht

Individuelle WebAppsWenn Standard-Software nicht passt

Schlanke Webanwendungen, maßgeschneidert auf Ihren Ablauf und angebunden an das, was Sie schon haben. Läuft im Browser, keine Installation.

  • Interne Tools, Portale und Dashboards
  • Formulare und Freigaben digital statt Papier
  • Klar beraten: Wo fertige Software reicht, empfehle ich die und baue nur die Lücke dazwischen

Ablauf

So fängt das an

Wie ein Tropfen im Wasser: Es beginnt klein und breitet sich genau so weit aus, wie es Ihrem Betrieb nützt.

Der TropfenErstgespräch

30 Minuten, kostenlos, unverbindlich. Wir schauen gemeinsam, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt: eine Automatisierung, eine Schnittstelle oder eine kleine WebApp. Klare Antwort inklusive, auch wenn sie „lohnt sich nicht" lautet.

Der erste RingPilot

Ein klar umrissenes Vorhaben, wenige Wochen, fester Preis. Sie sehen das Ergebnis an Ihren echten Abläufen, bevor Sie sich zu mehr entscheiden.

Die AusbreitungAusbau

Läuft der Pilot, wächst die Lösung Schritt für Schritt mit. Im Tempo Ihres Betriebs, nicht im Tempo eines Projektplans.

Preise

Klare Zahlen, bevor Sie fragen müssen.

Was es kostet, gehört ans Licht, nicht ins Kleingedruckte nach dem dritten Termin. So rechnet Elucor:

Der TropfenErstgespräch

30 Minuten. Wir klären, ob sich Automatisierung bei Ihnen lohnt. Wenn nicht, sage ich Ihnen das. Kostenlos heißt auch: ohne Verkaufsdruck.

0 €30 Minuten · unverbindlich

Termin anfragen
Der erste Ring

ProjektPilot

Ein klar umrissenes Vorhaben (eine Automatisierung, eine Schnittstelle) zum vereinbarten Festpreis. Kein offener Stundenzähler: Sie kennen die Summe, bevor ich die erste Zeile baue.

ab 2.900 €Festpreis nach Analyse

Erstgespräch anfragen

Die AusbreitungAusbau

Weitere Prozesse als eigene Festpreis-Projekte, auf Wunsch mit laufender Betreuung. Ohne Zwang: Jede Lösung ist so dokumentiert, dass Sie auch ohne mich weiterarbeiten können.

Festpreis je ProjektBetreuung optional

Anfragen

Individuelle WebApps kalkuliere ich nach Aufwand, ebenfalls zum Festpreis; den Rahmen kennen Sie nach dem Erstgespräch. Kleinere Vorhaben unterhalb des Pilot-Rahmens (eine kleine Webseite, eine einzelne Anbindung, Anpassungen) rechne ich mit 95 € pro Stunde oder als kleinen Festpreis ab.

Keine Agentur-Overheads, keine Projektmanager-Schicht: Sie bezahlen den, der baut. Laufende Kosten (Hosting, ggf. Software-Gebühren) stehen im Angebot, nicht im Kleingedruckten.

Für größere Vorhaben ab rund 4.000 € Projektvolumen kann der Digitalbonus Bayern einen Teil der Kosten tragen (Betriebe unter 50 Mitarbeitern und 10 Mio. € Umsatz; Stand Juli 2026: Standard bis 7.500 €). Den Antrag stellt Ihr Betrieb selbst, die technische Projektbeschreibung liefere ich zu.

Hinter Elucor

Ein Entwickler. Keine Agentur.

Seit 2013 entwickle ich beruflich Software, davor jahrelang privat, weil ich es nicht lassen konnte. Staatlich geprüfter Techniker für Informatik (Anwendungsentwicklung und Datenbanksysteme), abgeschlossen als Jahrgangsbester mit 1,06 und ausgezeichnet mit dem Sächsischen Technikerpreis. Angefangen als .NET-Entwickler, dann sieben Jahre in der Führung, über Jahre mit Verantwortung für die gesamte hausinterne IT und bis zu 24 Mitarbeitende. In über zehn Jahren habe ich Automatisierungen und Schnittstellen gebaut, die bis heute laufen, darunter eine Beschaffungsplattform, über die Kliniken im großen Stil bestellen.

Dann bin ich den Weg bewusst zurückgegangen. Je höher die Position, desto weiter weg war ich von dem, was ich am besten kann: Lösungen bauen, die laufen. Geblieben ist, was die Führungsjahre einem beibringen: zuhören, Anforderungen aufnehmen, Architekturen entwickeln, und Technik so erklären, dass man kein Entwickler sein muss, um mitzureden.

Deshalb Elucor: klein, direkt, persönlich. Sie sprechen mit dem, der Ihre Lösung baut, vom ersten Gespräch bis zum laufenden System.

Sebastian Springer Sebastian Springer Softwareentwickler, Unterfranken

Elucor ist bewusst klein. Dafür bekommen Sie kurze Wege, klare Aussagen und Lösungen, die zu Ihrem Betrieb passen statt zu einer Verkaufsfolie.

Ich nutze das selbst, jeden Tag.

Mein eigener Arbeitsalltag läuft über einen Server, der rund um die Uhr automatisiert arbeitet: Er überwacht sich selbst, sortiert Eingänge vor und stellt mir morgens einen Lagebericht zusammen. Das ist kein Kundenprojekt und keine Referenz, sondern mein eigener Betrieb. Aber es heißt: Die Automatisierungs-Technik, die ich anbiete, betreibe ich selbst im Dauerbetrieb, samt der Fehler, die ich dabei selbst gefunden habe, bevor sie ein Kunde findet.

Häufige Fragen

Häufige Fragen, ehrlich beantwortet.

Lohnt sich Automatisierung bei unserer Betriebsgröße überhaupt?
Oft ja, aber nicht immer, und das prüfen wir zuerst. Die Faustregel: Ein Ablauf lohnt sich, wenn er regelmäßig vorkommt, spürbar Zeit frisst und immer gleich läuft, etwa Angebote abtippen, Daten doppelt eintragen, Belegen hinterherräumen. Was nur einmal im Jahr passiert oder ständig anders läuft, lohnt sich meist nicht. Dann sage ich Ihnen das im Erstgespräch, und Sie haben 30 Minuten investiert statt ein Budget.
Ich brauche keine Automatisierung, nur eine Schnittstelle oder eine kleine WebApp. Bin ich hier richtig?
Ja. Automatisierung ist mein häufigster Einstieg, aber kein Muss: Eine saubere Schnittstelle zwischen zwei Systemen oder eine kleine Webanwendung sind genauso klar umrissene Projekte, gleicher Ablauf, gleiches Festpreis-Prinzip. Und wenn Ihr Vorhaben kleiner ist als ein Pilotprojekt (eine kleine Webseite, ein einzelner Export), dann wird daraus schlicht ein kleiner Festpreis oder eine Abrechnung nach Stunden. Im Erstgespräch klären wir, was bei Ihnen den größten Hebel hat.
Was kostet das?
Das Erstgespräch kostet nichts. Ein Pilotprojekt (eine Automatisierung oder eine Schnittstelle) beginnt bei 2.900 € als Festpreis nach Analyse; individuelle WebApps kalkuliere ich nach Aufwand, ebenfalls zum Festpreis. Kleinere Vorhaben unterhalb des Pilot-Rahmens (eine kleine Webseite, eine einzelne Anbindung, Anpassungen) rechne ich mit 95 € pro Stunde oder als kleinen Festpreis ab. Sie kennen die Summe, bevor die Umsetzung startet, kein offener Stundenzähler. Laufende Kosten wie Hosting oder Software-Gebühren gibt es fast immer; die stehen bei mir im Angebot, nicht im Kleingedruckten.
Was passiert mit unseren Daten?
Daten bleiben, wo immer möglich, bei Ihnen oder in deutschem bzw. EU-Hosting; die Tool-Auswahl richtet sich nach Datenschutz, nicht nach Bequemlichkeit. Kommt ein KI-Baustein zum Einsatz, lege ich vorher offen, welche Daten an welches System gehen, nicht hinterher. Diese Website lebt das vor: keine Tracker, keine Inhalte von Drittservern nachgeladen, selbst die Schriften liegen hier; gehostet wird bei Cloudflare, das steht so auch in der Datenschutzerklärung. Meine Grenze: Ich bin kein Datenschutzbeauftragter; bei rechtlichen Detailfragen arbeite ich mit Ihrem DSB zusammen, statt Rechtsberatung zu spielen.
Sie sind allein: Was ist, wenn Sie ausfallen?
Berechtigte Frage, und die Antwort ist strukturell, nicht „passiert schon nicht": Sie erhalten alle Nutzungsrechte, den Quellcode, die Zugänge und die Dokumentation, nichts davon liegt nur auf meinem Rechner. Ich baue mit verbreiteten Standard-Technologien, sodass ein anderer Entwickler sich zügig einarbeiten und übernehmen kann. Zur Übergabe gehören eine verständliche Doku und eine Zugangsliste. Ihr Betrieb hängt an der Lösung, nicht an meiner Person.
Machen wir uns von Ihnen abhängig?
Nein, und zwar absichtlich. Die Nutzungsrechte liegen bei Ihnen; Wartung binde ich nicht als Pflicht ans Projekt, Betreuung gibt es optional, wenn Sie sie wollen. Und ich verbaue keine Geheim-Frameworks, die nur ich verstehe. Ein Nachfolger bräuchte trotzdem Einarbeitungszeit; gute Doku macht sie kurz, auf null geht sie nie. Aber wechseln können Sie jederzeit, und genau das ist der Punkt.
Bei uns läuft alles über Excel, Zettel und WhatsApp: geht das trotzdem?
Ja, genau da fange ich meistens an. Ihr vorhandenes System muss oft gar nicht ersetzt werden: Ich baue die Brücke (Export, Schnittstelle, notfalls eine strukturierte Datei-Übergabe), statt Ihnen eine Komplett-Umstellung zu verordnen. Lexware oder sevdesk lassen sich in der Regel anbinden; bei DATEV hängt es vom konkreten Modul ab. Ob es bei Ihrer Software geht, prüfe ich, bevor ich es verspreche. Und wenn ein System wirklich keine Tür nach draußen hat, sage ich Ihnen das im Erstgespräch, statt ein Fass ohne Boden zu öffnen.
Wie lange dauert ein Projekt, und wie viel Zeit kostet es uns?
Das hängt vom Zuschnitt ab: Ein kleiner Pilot dauert zwei bis vier Wochen, ein mittlerer vier bis sechs; den genauen Rahmen stimmen wir vorher ab, und zwar so, dass sich beide Seiten damit wohlfühlen. Von Ihnen braucht es dabei ein paar Stunden: für ein bis zwei Gespräche, Zugänge und einen kurzen Test am Ende. „Sie merken gar nichts davon" wäre gelogen. Ihr Betrieb läuft währenddessen normal weiter; umgestellt wird erst, wenn die Lösung nachweislich funktioniert.
Wer kümmert sich nach dem Go-live? Was, wenn etwas kaputtgeht?
Dann erreichen Sie den, der das System gebaut hat: keine Hotline, keine Warteschleife. Sie schreiben mir direkt und bekommen in der Regel noch am selben Werktag eine Antwort. Eine 24/7-Rufbereitschaft kann und will ich als Ein-Mann-Betrieb allerdings nicht versprechen. Dazu baue ich Überwachung gleich mit ein: Die Lösung meldet Fehler selbst, im besten Fall bevor Sie sie bemerken, so betreibe ich auch meine eigenen Systeme. Und falls ich einmal nicht verfügbar bin, greift die Antwort von oben: dokumentiert, Standard-Technik, übergabefähig.
Brauchen wir dafür KI? Ist das nicht alles Hype?
Meistens: nein. Die größten Zeitfresser in kleinen Betrieben löst eine simple, zuverlässige Automatisierung ohne ein einziges KI-Modell. KI setze ich dort ein, wo sie messbar hilft (etwa unstrukturierte E-Mails vorsortieren oder Entwürfe vorbereiten), und immer mit klaren Regeln und Ihrer Freigabe als letzter Instanz. „KI ersetzt Ihr Büro" werden Sie von mir nicht hören.
Mit welchem Prozess sollten wir anfangen?
Mit dem, der häufig vorkommt, immer gleich läuft und alle nervt. Typische Kandidaten: Anfrage-zu-Angebot, doppelte Dateneingabe, Beleg-Ablage, Terminkoordination. Klein und messbar starten: ein Prozess, dessen Ersparnis Sie nach vier Wochen in Stunden zählen können. Wenn Sie unsicher sind: Schreiben Sie mir einfach den einen Ablauf, der Sie am meisten nervt, das reicht als Start.

Erzählen Sie mir, wo es hakt.

Eine kurze E-Mail genügt: zwei, drei Sätze zu Ihrem Betrieb und dem einen Ablauf, der Sie am meisten nervt. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung zurück: lohnt sich, lohnt sich nicht, oder lohnt sich anders.

Kein Formular, kein Newsletter, kein Rückruf-Karussell. Nur direkter Draht zu dem, der antwortet.